Berg Qincheng und das Stauwehr Dujiangyan
Berg Qincheng 青城山
Sowohl der Berg Qingcheng als auch die Bewässerungsanlage(灌溉)in Dujiangyan gelten in China als große Attraktion. Beide befinden sich im Westen Chengdus, der Hauptstadt der südwestchinesischen Provinz Sichuan.
Beide Touristenattraktionen(旅游胜地), der Berg Qingcheng als auch die Bewässerungsanlage in Dujiangyan, wurden am 29. November 2000 von der UNESCO-Kommission zum Weltkulturerbe ernannt.
Bekannt als der fünfte der berühmtesten taoistischen Berge(道教名山)Chinas ist der Qingcheng einer der Entstehungsorte des Taoismus(道教发源地). Mit dem schneebedeckten Berg Mingshan(岷山)im Hintergrund(背景)und der vor ihm liegenden Chuanxi-Ebene(川西平原)erstreckt sich der immergrüne Berg über eine Fläche von über 120 Kilometern. Die gesamte Qingcheng-Bergkette kann mit 36 Gipfeln(峰), auf denen dichte Baum- und Bambuswälder anzutreffen sind, 72 Höhlen(洞)und 108 landschaftlich reizvollen Fleckchen (景点)aufwarten.
Der Name des Bergs rührt von(源自)der Ähnlichkeit der Gipfel mit einer Stadtmauer(城墙). Wörtlich übersetzt bedeutet Qingcheng "Grüne Stadt". Auf dem Damian-Berg(大面峰)befindet sich der Hauptgipfel, wie auch die "Höhle des Meisters" (Tianshitong天师洞). Charakteristisch für den Qingcheng ist dessen ruhige Landschaft mit unzähligen kleinen Palästen und Tempeln, überschattet(被遮荫)von Bäumen in einer Atmosphäre interessanter Legenden(传说)und Anekdoten(逸闻趣事).
Das Stauwehr Dujiangyan都江堰
Das Stauwehr Dujiangyan zählt zu den bekanntesten Wasserbauprojekten(水利工程)aus dem alten China. Es hat eine Geschichte von 2200 Jahren. Noch heute bewässert(灌溉)es fast eine Million Hektar Ackerland auf der Ebene Chengdu(成都平原)und spielt auch bei der Stromerzeugung(发电), der Wasserversorgung(供水)und der Schifffahrt(航运)eine wichtige Rolle.
Im westlichen Teil der Provinz Sichuan regnet es sehr oft. Der Fluss Minjiang(岷江)hatte in der Geschichte Jahresdurchflussmengen(年流量)von fast 90 Milliarden Kubikmetern, mehr als alle anderen Nebenflüsse des Yangtse(长江). Zur Hauptniederschlagszeit(雨季)im Juni, Juli und August "durchrasten"(汹涌而过)das Flussbett(河床)bis zu 7000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. Der Kreis Guanxian(灌县)(die heutige Stadt Dujiangyan) lag am Mittellauf(中游)des Minjiang und litt sehr unter den Fluten(洪水). Die Einwohner waren immer wieder gezwungen, Heim und Hof zu verlassen.
Bereits in der Frühlings- und Herbstperiode (春秋战国时期770-476 v. Chr.) begann man mit den Bauarbeiten am Stauwehr Dujiangyan. Von allen für dieses große Wasserbauprojekt Zuständigen(主管)hat sich Li Bing(李冰)die größten Verdienste erworben. Er war damals der Vorsteher der Präfektur Shu (die heutige Provinz Sichuan), die dem Teilstaat Qin (221-206 v. Chr.)(秦国蜀郡太守)unterstand. Li Bing wollte nicht nur das Hochwasser bändigen(制服洪水), sondern den Fluss Minjiang auch für die Landwirtschaft und den Schiffstransport nutzbar machen(利用). Das von ihm entworfene Wasserbauprojekt besteht aus den drei Teilen Yuzui, Feishayan und Baopingkou.
Berg Qincheng 青城山
Sowohl der Berg Qingcheng als auch die Bewässerungsanlage(灌溉)in Dujiangyan gelten in China als große Attraktion. Beide befinden sich im Westen Chengdus, der Hauptstadt der südwestchinesischen Provinz Sichuan.
Beide Touristenattraktionen(旅游胜地), der Berg Qingcheng als auch die Bewässerungsanlage in Dujiangyan, wurden am 29. November 2000 von der UNESCO-Kommission zum Weltkulturerbe ernannt.
Bekannt als der fünfte der berühmtesten taoistischen Berge(道教名山)Chinas ist der Qingcheng einer der Entstehungsorte des Taoismus(道教发源地). Mit dem schneebedeckten Berg Mingshan(岷山)im Hintergrund(背景)und der vor ihm liegenden Chuanxi-Ebene(川西平原)erstreckt sich der immergrüne Berg über eine Fläche von über 120 Kilometern. Die gesamte Qingcheng-Bergkette kann mit 36 Gipfeln(峰), auf denen dichte Baum- und Bambuswälder anzutreffen sind, 72 Höhlen(洞)und 108 landschaftlich reizvollen Fleckchen (景点)aufwarten.
Der Name des Bergs rührt von(源自)der Ähnlichkeit der Gipfel mit einer Stadtmauer(城墙). Wörtlich übersetzt bedeutet Qingcheng "Grüne Stadt". Auf dem Damian-Berg(大面峰)befindet sich der Hauptgipfel, wie auch die "Höhle des Meisters" (Tianshitong天师洞). Charakteristisch für den Qingcheng ist dessen ruhige Landschaft mit unzähligen kleinen Palästen und Tempeln, überschattet(被遮荫)von Bäumen in einer Atmosphäre interessanter Legenden(传说)und Anekdoten(逸闻趣事).
Das Stauwehr Dujiangyan都江堰
Das Stauwehr Dujiangyan zählt zu den bekanntesten Wasserbauprojekten(水利工程)aus dem alten China. Es hat eine Geschichte von 2200 Jahren. Noch heute bewässert(灌溉)es fast eine Million Hektar Ackerland auf der Ebene Chengdu(成都平原)und spielt auch bei der Stromerzeugung(发电), der Wasserversorgung(供水)und der Schifffahrt(航运)eine wichtige Rolle.
Im westlichen Teil der Provinz Sichuan regnet es sehr oft. Der Fluss Minjiang(岷江)hatte in der Geschichte Jahresdurchflussmengen(年流量)von fast 90 Milliarden Kubikmetern, mehr als alle anderen Nebenflüsse des Yangtse(长江). Zur Hauptniederschlagszeit(雨季)im Juni, Juli und August "durchrasten"(汹涌而过)das Flussbett(河床)bis zu 7000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. Der Kreis Guanxian(灌县)(die heutige Stadt Dujiangyan) lag am Mittellauf(中游)des Minjiang und litt sehr unter den Fluten(洪水). Die Einwohner waren immer wieder gezwungen, Heim und Hof zu verlassen.
Bereits in der Frühlings- und Herbstperiode (春秋战国时期770-476 v. Chr.) begann man mit den Bauarbeiten am Stauwehr Dujiangyan. Von allen für dieses große Wasserbauprojekt Zuständigen(主管)hat sich Li Bing(李冰)die größten Verdienste erworben. Er war damals der Vorsteher der Präfektur Shu (die heutige Provinz Sichuan), die dem Teilstaat Qin (221-206 v. Chr.)(秦国蜀郡太守)unterstand. Li Bing wollte nicht nur das Hochwasser bändigen(制服洪水), sondern den Fluss Minjiang auch für die Landwirtschaft und den Schiffstransport nutzbar machen(利用). Das von ihm entworfene Wasserbauprojekt besteht aus den drei Teilen Yuzui, Feishayan und Baopingkou.

