Neue Herausforderung Makaay wechselt zu Feyenoord Rotterdam
28.06.2007 Das Elfmetertor von Roy Makaay zum 1:0 am 12. Mai in Cottbus hat ab sofort historischen Charakter. Es war der 102. und letzte Pflichtspieltreffer des 32-Jährigen im Trikot des FC Bayern. Nach vier Jahren verlässt Makaay den Rekordmeister und wechselt zurück in seine Heimat, wo er zukünftig für den Traditionsverein Feyenoord Rotterdam auf Torejagd gehen wird.
Beide Klubs einigten sich bereits am Mittwoch über die Transfermodalitäten. Makaay, dessen Vertrag beim FCB eigentlich noch bis zum 30. Juni 2008 gelaufen wäre, absolvierte am Donnerstag den Medizincheck und unterschrieb anschließend einen Drei-Jahres-Vertrag beim letztjährigen Tabellensiebten der „Eredivisie“, wo ab der neuen Saison der ehemalige Dortmund-Trainer Bert van Marwijk das Zepter schwingen wird.
Makaay freut sich auf Feyenoord
„Ich hatte viele gute und interessante Angebote, habe mich aber für eine Rückkehr nach Holland entschieden. Ich freue mich auf die neue Herausforderung in Rotterdam und hoffe, dass ich mithelfen kann, dass Feyenoord schon bald wieder an die erfolgreiche Vergangenheit anknüpft“, sagte Makaay im Gespräch mit fcbayern.de.
Makaay, der am Donnerstag in Rotterdam gemeinsam mit dem ehemaligen Wolfsburger Kevin Hofland als Neuzugang vorgestellt wurde, bedankte sich bei den Verantwortlichen des FC Bayern „für vier tolle Jahre“ und den reibungslosen Ablauf des Wechsels. „Er war für den FC Bayern ein sehr wichtiger Spieler und stets eine große Persönlichkeit auf und außerhalb des Platzes“, gab Karl-Heinz Rummenigge den Dank zurück. „Wir wünschen ihm und seiner Familie dort alles, alles Gute für die Zukunft.“ Der FCB-Vorstandschef betonte, dass Roy „auf eigenen Wunsch“ den Rekordmeister verließ.
Makaay sorgte für Rekorde
Makaay war im Sommer 2003 nach langem Transfergerangel für die damalige Rekordablöse von 18,75 Millionen Euro von Deportivo La Coruna an die Säbener Straße gewechselt. Mit 23 Toren in seiner ersten Saison verpasste er nur knapp den Titel des Torschützenkönigs. Aufgrund seiner Spielweise bekam er von der Boulevardpresse schnell den Spitznahmen das „Tor-Phantom“ verpasst.
Unter Trainer Felix Magath feierte Makaay 2005 und 2006 den Gewinn des nationalen Doubles. Mit insgesamt 78 Treffern in 129 Ligaspielen und einer Quote von 0,60 Toren pro Partie ist er nach dem legendären Gerd Müller (0,85) der treffsicherste Stürmer in der Bundesliga-Geschichte der Münchner. Auch international war Makaay mit 17 Toren in 32 Champions-League-Partien ein verlässlicher Torjäger für die Bayern. Mit seinem Treffer nach zehn Sekunden im diesjährigen Achtelfinal-Rückspiel gegen Real Madrid gelang Makaay das schnellste Tor in der Geschichte der „Königsklasse.“
28.06.2007 Das Elfmetertor von Roy Makaay zum 1:0 am 12. Mai in Cottbus hat ab sofort historischen Charakter. Es war der 102. und letzte Pflichtspieltreffer des 32-Jährigen im Trikot des FC Bayern. Nach vier Jahren verlässt Makaay den Rekordmeister und wechselt zurück in seine Heimat, wo er zukünftig für den Traditionsverein Feyenoord Rotterdam auf Torejagd gehen wird.
Beide Klubs einigten sich bereits am Mittwoch über die Transfermodalitäten. Makaay, dessen Vertrag beim FCB eigentlich noch bis zum 30. Juni 2008 gelaufen wäre, absolvierte am Donnerstag den Medizincheck und unterschrieb anschließend einen Drei-Jahres-Vertrag beim letztjährigen Tabellensiebten der „Eredivisie“, wo ab der neuen Saison der ehemalige Dortmund-Trainer Bert van Marwijk das Zepter schwingen wird.
Makaay freut sich auf Feyenoord
„Ich hatte viele gute und interessante Angebote, habe mich aber für eine Rückkehr nach Holland entschieden. Ich freue mich auf die neue Herausforderung in Rotterdam und hoffe, dass ich mithelfen kann, dass Feyenoord schon bald wieder an die erfolgreiche Vergangenheit anknüpft“, sagte Makaay im Gespräch mit fcbayern.de.
Makaay, der am Donnerstag in Rotterdam gemeinsam mit dem ehemaligen Wolfsburger Kevin Hofland als Neuzugang vorgestellt wurde, bedankte sich bei den Verantwortlichen des FC Bayern „für vier tolle Jahre“ und den reibungslosen Ablauf des Wechsels. „Er war für den FC Bayern ein sehr wichtiger Spieler und stets eine große Persönlichkeit auf und außerhalb des Platzes“, gab Karl-Heinz Rummenigge den Dank zurück. „Wir wünschen ihm und seiner Familie dort alles, alles Gute für die Zukunft.“ Der FCB-Vorstandschef betonte, dass Roy „auf eigenen Wunsch“ den Rekordmeister verließ.
Makaay sorgte für Rekorde
Makaay war im Sommer 2003 nach langem Transfergerangel für die damalige Rekordablöse von 18,75 Millionen Euro von Deportivo La Coruna an die Säbener Straße gewechselt. Mit 23 Toren in seiner ersten Saison verpasste er nur knapp den Titel des Torschützenkönigs. Aufgrund seiner Spielweise bekam er von der Boulevardpresse schnell den Spitznahmen das „Tor-Phantom“ verpasst.
Unter Trainer Felix Magath feierte Makaay 2005 und 2006 den Gewinn des nationalen Doubles. Mit insgesamt 78 Treffern in 129 Ligaspielen und einer Quote von 0,60 Toren pro Partie ist er nach dem legendären Gerd Müller (0,85) der treffsicherste Stürmer in der Bundesliga-Geschichte der Münchner. Auch international war Makaay mit 17 Toren in 32 Champions-League-Partien ein verlässlicher Torjäger für die Bayern. Mit seinem Treffer nach zehn Sekunden im diesjährigen Achtelfinal-Rückspiel gegen Real Madrid gelang Makaay das schnellste Tor in der Geschichte der „Königsklasse.“






















