Sein Comeback in Werders Startelf dauerte gerade einmal 37 Minuten. Es war bezeichnend für eine Saison, die seit Beginn von ständigen Rückschlägen begleitet wird. Auf gerade einmal 287 Minuten Einsatzzeit war Tim Borowski bis zu diesem Zeitpunkt gekommen. Ein Zusammenprall im Luftkampf mit Dominik Schmidt verhinderte am Sonntagabend das weitere Spielminuten dazukamen. „Ich war natürlich heiß, wieder in der Startelf zu stehen", machte ‚Boro' am Tag nach dem Leverkusen-Spiel kein Geheimnis daraus, dass er nur allzu ungern den Platz schon vor dem Seitenwechsel verlassen musste. „Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich natürlich am liebsten weitergespielt. Aber der Arzt hat die richtige Entscheidung getroffen, weil meine hundertprozentige Aufnahmefähigkeit einfach nicht gegeben war", so der 30-Jährige am Montag.
Borowski, der noch während des Spiels vorsorglich in ein Bremer Krankenhaus gebracht worden war und von dort die zweite Hälfte seiner Kollegen am Radio verfolgte, gab am Montag jedoch bereits Entwarnung. „Ich hatte eine leichte Gehirnerschütterung, aber mir geht's mittlerweile schon wieder besser. Die Nase ist etwas lädiert, das Gehirn wurde einmal kräftig durchgerüttelt, aber ich bin zuversichtlich, dass ich schon morgen wieder fahrradfahren bzw. laufen kann und Mittwoch wieder ins Mannschaftstraining einsteige."
Borowski, der noch während des Spiels vorsorglich in ein Bremer Krankenhaus gebracht worden war und von dort die zweite Hälfte seiner Kollegen am Radio verfolgte, gab am Montag jedoch bereits Entwarnung. „Ich hatte eine leichte Gehirnerschütterung, aber mir geht's mittlerweile schon wieder besser. Die Nase ist etwas lädiert, das Gehirn wurde einmal kräftig durchgerüttelt, aber ich bin zuversichtlich, dass ich schon morgen wieder fahrradfahren bzw. laufen kann und Mittwoch wieder ins Mannschaftstraining einsteige."